Trotz globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten verzeichnet die Art Basel in der Schweiz bedeutende Verkäufe, darunter Werke von Picasso und David Hockney.

Die Art Basel hat ihre diesjährige Ausgabe in der Schweiz eröffnet und zeigt sich trotz weltweiter Turbulenzen robust. Während der exklusiven VIP-Vorschau verkaufte die Zürcher Galerie Hauser & Wirth ein Gemälde von Pablo Picasso aus dem Jahr 1963 mit dem Titel Le peintre et son modele dans un paysage für 35 Millionen Dollar.

Die Messe, die 290 Galerien aus 43 Ländern vereint, verzeichnete zudem den Verkauf eines Werks des verstorbenen britischen Künstlers David Hockney für 8,5 Millionen Dollar durch die US-Galerie Gray. Die neue Initiative 'Basel Exclusive' trug ebenfalls zum Erfolg bei und ermöglichte den Verkauf eines weiteren Picasso-Werks für bis zu 6,5 Millionen Dollar.

Vincenzo de Bellis, künstlerischer Leiter der Messe, betonte die optimistische Stimmung vor Ort. Ein Bericht von UBS und Arts Economics zeigt, dass der globale Kunstmarkt 2025 um vier Prozent auf 59,6 Milliarden Dollar gewachsen ist, wobei das Wachstum vor allem durch hochpreisige Transaktionen über 10 Millionen Dollar getrieben wurde.