Während die Temperaturen auf dem gesamten Kontinent steigen, haben die Behörden in der Schweiz und den Nachbarländern Extremwetterwarnungen herausgegeben.
Westeuropa leidet derzeit unter einer intensiven Hitzewelle, wobei Meteorologen vor weiter steigenden Temperaturen warnen. Die extremen Bedingungen haben die Behörden in Ländern wie der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Spanien und Grossbritannien dazu veranlasst, ihre Alarmstufen zu erhöhen.
Besonders Frankreich ist betroffen, wo Schulen ihre Stundenpläne anpassen mussten und Prognosen darauf hindeuten, dass Paris erstmals im Juni die 40-Grad-Marke überschreiten könnte. In Deutschland warnen Experten vor möglichen Gewittern und Starkregen im Anschluss an die Hitze. Fachleute führen diese häufigen und intensiven Wetterereignisse auf den menschengemachten Klimawandel zurück und stellen fest, dass Temperaturrekorde immer häufiger gebrochen werden.
Während einige Bürger ihre Ernährung oder ihre Fortbewegungsmittel anpassen, suchen andere nach ungewöhnlichen Lösungen, wie etwa das Wohnen in Höhlenwohnungen, die das ganze Jahr über stabile Temperaturen bieten. Zu Beginn des Sommers sind die Menschen dazu aufgerufen, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und während dieser anhaltenden Hitzeperiode vorsichtig zu bleiben.